Stichwahl um das Landratsamt am Sonntag, 10. Oktober

29.09.2021

Briefwahlunterlagen können beantragt werden

Nachdem im ersten Wahlgang vergangenen Sonntag keiner der fünf Bewerberinnen und Bewerber um das Landratsamt für den Kreis Trier-Saarburg die absolute Mehrheit der Stimmen erhalten hat, wird es zu einer Stichwahl am Sonntag, 10. Oktober kommen.

Die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen werden dann erneut gegeneinander antreten. Es sind Stefan Metzdorf (SPD), der den ersten Wahlgang mit 32,37 Prozent gewann und Amtsinhaber Landrat Günther Schartz (CDU), der knapp dahinter bei 31,30 Prozent der Stimmen landete.

Bei der Stichwahl ist neben der Stimmabgabe in den Wahllokalen von 8 bis 18 Uhr wiederum auch eine Briefwahl möglich. Wer mit der Wahlbenachrichtigung zur ersten Wahl am 26. September für die Stichwahl einen Wahlschein beantragt hatte, erhält ohne erneuten Antrag die Briefwahlunterlagen zugesendet.

Die Briefwahlunterlagen können außerdem noch bis Freitag, den 8. Oktober 2021, 18 Uhr, bei den Verbandsgemeinden beantragt werden.

Wer Briefwahl beantragt, sollte nach Erhalt der Unterlagen die beigefügten Anleitungen genau beachten. Der Stimmzettel und die eidesstattliche Erklärung dürfen nicht gemeinsam in einen Umschlag gesteckt werden. Dies verletzt das Wahlgeheimnis und führt dazu, dass die Stimmabgabe ungültig ist. Der Wahlbrief muss rechtzeitig zurückgesendet werden. Alternativ kann er auch am Wahltag im Wahllokal abgegeben werden.

Pflegestützpunkt Waldrach ist wieder vollständig

28.09.2021

Mit Beginn des Jahres wurden an allen sechs Pflegestützpunkten im Kreis neue Trägerschaften der Fachkraft für Beratung und Koordinierung seitens des Landes vergeben. Für Waldrach gab es zunächst keine Bewerber. Der Grund: Die steigenden Personalkosten werden nur in Teilen vom Land ausgeglichen. Gemeinsam mit dem Landkreis Trier-Saarburg sowie den Verbandsgemeinden (VG) Ruwer und Trier-Land und dem DRK-Kreisverband Trier Saarburg e.V. wurde nun eine Lösung gefunden.

Zum 1. September konnte – nach Zustimmung des Landes – wieder eine Fachkraft für Beratung und Koordinierung im Pflegestützpunkt Waldrach seitens des DRK eingestellt werden. Sie ergänzt die Arbeit der Pflegeberatung der Pflegekasse AOK, die in den vergangenen Monaten die Beratung sichergestellt hatte. Somit kann der Pflegestützpunkt Waldrach wieder aus dem Vollen schöpfen.

„Wir danken den Kommunen, dass sie gemeinsam mit uns schnell eine Lösung gefunden haben“, so Michael Decker vom DRK-Kreisverband. Die nicht durch die Landeszuschüsse gedeckten Personalkosten werden ab sofort zu jeweils einem Drittel vom DRK, dem Landkreis und den beiden Verbandsgemeinden getragen.

„Das Ziel der Beratung der Pflegestützpunkte ist ein selbstbestimmtes Leben im Alter, das die Menschen möglichst lange zuhause verbringen können“, betonte Landrat Günther Schartz. Darum sei das Geld für den Landkreis hier gut angelegt. „Der Bedarf für eine unabhängige Pflegeberatung ist groß. Daher sind wir froh eine Lösung gefunden zu haben“, ergänzte Stephanie Nickels, Bürgermeisterin der VG Ruwer. „Für die Bürgerinnen und Bürger unserer Ortsgemeinden Hockweiler und Franzenheim ist der Pflegestützpunkt Waldrach eine wichtige Anlaufstelle. Wir waren uns schnell einig, dass wir unterstützen“, sagte der Bürgermeister der VG Trier-Land, Michael Holstein.

Neuer Standort

Der Pflegestützpunkt Waldrach ist ab sofort in der Bahnhofstraße 9 in Waldrach zu finden. Er bietet – wie alle Pflegestützpunkte – eine kostenfreie und unverbindliche Beratung rund um das Thema Pflege. Weitere Informationen zu der Arbeit der Pflegestützpunkte finden sich unter www.sozialportal.rlp.de/aeltere-menschen/pflegestuetzpunkte

Bundestagswahl: Ergebnis für den Wahlkreis 203

Bei der Bundestagswahl hat Verena Hubertz von der SPD das Direktmandat für den Wahlkreis 203 (Kreis Trier-Saarburg und Stadt Trier) gewonnen. Sie erhielt 33,0 Prozent der Stimmen. 27,7 Prozent votierten für Andreas Steier von der CDU, dem amtierenden Wahlkreisabgeordneten.

Die Wahlbeteiligung lag bei 77,3 Prozent. Sehr hoch war der Anteil der Briefwähler:innen mit rund 47 Prozent.

Kreiswahlleiterin Simone Thiel hatte sich zu Beginn des Wahlabends bei allen Wahlhelfer:innen bedankt. Ihr Engagement sei ein Dienst an der Demokratie und für die Gesellschaft.

Es kommt zur Stichwahl am 10. Oktober

Landratswahl: Günther Schartz und Stefan Metzdorf werden gegeneinander antreten

Bei der Landratswahl im Kreis Trier-Saarburg wird es zu einer Stichwahl kommen. Dabei werden Amtsinhaber Günther Schartz von der CDU und der Kandidat der SPD, Stefan Metzdorf, gegeneinander antreten. Die heutige Wahl gewann nach Auszählung der insgesamt 175 Stimmbezirke Stefan Metzdorf mit 32,37 Prozent der Stimmen, Günther Schartz erhielt 31,30 Prozent. Damit hat jedoch keiner der beiden Bewerber die absolute Mehrheit erreicht. Die Stichwahl wird in genau zwei Wochen am 10. Oktober stattfinden.

Insgesamt fünf Kandidat:innen waren zur Landratswahl angetreten. Neben Günther Schartz und Stefan Metzdorf waren dies Martina Werheim von den Grünen, Tim Kohley als unabhängiger Kandidat sowie Guido Klein, der ebenfalls als unabhängiger Kandidat angetreten ist. Martina Werheim erhielt 12,36 Prozent der Stimmen, Tim Kohley 16,87 Prozent sowie Guido Klein 7,10 Prozent.

Die Wahlbeteiligung lag bei 73,40 Prozent.

Herbstschule: Anmeldungen noch bis zum 3. Oktober möglich

Wie schon 2020 wird der Landkreis Trier-Saarburg auch in diesem Jahr nach der Sommerschule das Angebot der Herbstschule machen: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 9 haben ab dem 11. Oktober an 21 Standorten im Kreis die Möglichkeit für eine oder zwei Wochen Lernstoff zu wiederholen. Damit sollen die Folgen des Schuljahres unter Pandemiebedingungen abgemildert werden.

Das Bildungsbüro in der Kreisverwaltung setzt in Kooperation mit den sechs Verbandsgemeinden und Schulen die Ferienschule 2021 des Landes regional um. Die Online-Anmeldemöglichkeit für alle Standorte ist unter www.terminland.de/herbstschule ab sofort und noch bis zum 3. Oktober möglich. Dabei kann ein Standort gewählt werden, der dem Wohnort am nächsten liegt – unabhängig davon, welche Schule das Kind bzw. der / die Jugendliche regulär besucht.

Generelle Informationen zu dem Bildungsangebot finden sich auf der Webseite des Bildungsministeriums Rheinland-Pfalz: www.bm.rlp.de/de/bildung/herbstschule/

Gesundheit macht Kommunen stark und attraktiv

22.09.2021

Erste Gesundheitsförderungskonferenz des Kreises formuliert Zielsetzungen

Mit der ersten Gesundheitsförderungskonferenz des Landkreises Trier-Saarburg fiel der offizielle Startschuss für den Aufbau kommunaler Strukturen im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention. Unter dem Motto „GESUNDHEIT gemeinsam fördern“ setzt der Kreis auf sektorenübergreifende Kooperation und Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren, um den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis eine gesunde Lebensweise und ein gesundes Umfeld zu ermöglichen. Organisiert wurde die Konferenz von der neuen Fachstelle für Gesundheitsförderung und Prävention des Landkreises. Landrat Günther Schartz begrüßte die Teilnehmenden im Sitzungssaal der Kreisverwaltung.

„Gesundheitsförderung ist für den Kreis ein wichtiges Zukunftsthema. Ich freue mich, dass wir auf Ihre Erfahrungen zählen können“, so Schartz. Der politische Wille diesen Prozess in Gang zu bringen sei eindeutig vorhanden. „Wir haben uns bewusst für eine nachhaltige Struktur mit der Fachstelle unter dem Dach der Kreisverwaltung entschieden“, betonte der Landrat.

Aus diesem Grund ist der Kreis im Rahmen der Konferenz dem bundesweiten kommunalen Kooperationsnetzwerk „Gesundheit für alle“ beigetreten. „Wir erhalten dadurch starke Partner für den Bereich Gesundheitsförderung und Prävention und können von bereits existierenden und gut funktionierenden Strukturen lernen“, so Sabine Becker von der Fachstelle.
Neben Fachvorträgen zu Vernetzungsstrukturen und zum Kommunalen Förderprogramm des GKV-Bündnisses für Gesundheit, lag der Fokus der Konferenz auf der Entwicklung von Gesundheitszielen, die in drei Workshops erarbeitet wurden. Die Themen orientierten sich dabei an den drei Lebensphasen „gesund aufwachsen“, „gesund leben und arbeiten“ und „gesund im Alter“. Die erarbeiteten Ziele sollen in Fachforen in konkrete Handlungsideen umgesetzt werden. Die Foren sind für alle Interessierten geöffnet.

Positive Rückmeldung

„Die Rückmeldung der Teilnehmenden war sehr positiv“, so Becker. „Wir wollten, dass sich Akteure unterschiedlicher Bereiche hier einbringen können. Das ist uns gelungen“.

Bereits 2019 wurde der Aufbau einer hauptamtlichen Struktur für Gesundheitsförderung in den Kreisgremien beschlossen. Mit der Unterstützung des Dachverbandes der Krankenkassen GKV-Bündnis und des Hauses der Gesundheit Trier e.V. wurde die Fachstelle Gesundheitsförderung und Prävention im Landkreis im vergangenen Jahr realisiert.

Weitere Informationen auch zu laufenden Projekten finden sich unter www.trier-saarburg.de/fachstelle-gesundheitsfoerderung-und-praevention oder www.hdg-trier.de

Corona: 22 Neuinfektionen in Stadt und Landkreis

21.09.2021

Am heutigen Dienstag wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 22 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet – 11 aus der Stadt Trier und 11 aus dem Landkreis Trier-Saarburg. Somit beträgt die Zahl der seit dem 11. März 2020 nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Personen 8284 (3300 in der Stadt Trier und 4984 im Landkreis Trier-Saarburg).

Nach der 26. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz verändert sich eine Warnstufe, wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Werktagen jeweils zwei der drei Leitindikatoren mindestens den in der Verordnung festgelegten Wertebereich erreichen.

LeitindikatorenAktueller Tageswert
Stadt Trier
Aktueller Tageswert
LK Trier-Saarburg
Warnstufe 1
7-Tages-Inzidenz40,629,9 bis max. 100
7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz
(Versorgungsgebiet Trier)
0,4 0,4 kleiner 5
Anteil COVID-19-Erkrankter an Intensivkapazität
(Rheinland-Pfalz)
4,34 4,34 kleiner 6%

Der Landkreis Trier-Saarburg und die Stadt Trier befinden sich somit laut Angaben des Landesuntersuchungsamtes (siehe Tabelle) in der Warnstufe 1.

Insgesamt werden derzeit 5 Patientinnen und Patienten aus der Region stationär behandelt. Die Zahl der Infizierten geht weiter zurück und liegt aktuell bei 226 Personen – 22 weniger als gestern. Diese verteilen sich wie folgt: 122 im Landkreis und 104 in der Stadt Trier.

Die Infektionszahlen verteilen sich im Landkreis Trier-Saarburg wie folgt auf die Verbandsgemeinden.

VG Hermeskeil: 742            VG Konz: 1238             VG Ruwer: 484

VG Saarburg-Kell: 1242       VG Schweich: 714       VG Trier-Land: 564

Stadt und Landkreis appellieren angesichts unverändert hoher Infektionszahlen vor allem an jüngere Bürgerinnen und Bürger Impfangebote zu nutzen. Inzwischen bestehen gleich mehrere Möglichkeiten, sich relativ zeitnah impfen zu lassen:

  • Impfportal des Landes für Termine im gemeinsamen Impfzentrum Trier/Trier-Saarburg unter www.impftermin.rlp.de oder Tel. 0800 57 58 100
  • Impfung ohne Termin im Impfzentrum Trier/Trier-Saarburg zu den Zeiten, die unter www.trier.de/impfen veröffentlicht sind
  • Zudem bieten viele Hausärzte Impfungen an.

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät vor dem Hintergrund des aktuellen Infektionsgeschehens, im privaten Bereich die geltenden Schutzregeln zu beachten, Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, regelmäßig zu lüften, Hände regelmäßig zu waschen und zu desinfizieren sowie Kontakte zu begrenzen.

Landwirtschaftskammer baut neue Dienststelle in Bekond

21.09.2021

Standorte Trier und Wittlich werden zusammengelegt

Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz (LWK) wird in Bekond in der Verbandsgemeinde Schweich eine neue Dienststelle bauen. Dafür werden die beiden Standorte Trier und Wittlich aufgegeben und inhaltlich am neuen Standort zusammengeführt. „Dafür gibt es verschiedene Gründe“, erklärte der Präsident der LWK, Norbert Schindler. „Wir sind durch den Rechnungshof aufgefordert, Kosten einzusparen. Wenn man zwei Dienststellen zu einer zusammenführt, ergeben sich zahlreiche Synergien. Das neue, moderne Gebäude wird auch aus energetischer Sicht auf neuestem Stand sein. Dadurch ergeben sich erhebliche Einsparpotenziale.“

Landrat Günther Schartz, der von Schindler als „Ideengeber“ des neuen Standorts vorgestellt wurde, freue sich, dass sich die LWK „mit dem Neubau nicht in der Stadt, sondern auf dem Land ansiedelt und damit zur weiteren Entwicklung der Infrastruktur vor Ort beiträgt“, sagte Schartz. „Die Entscheidung der Kammer ist für alle eine Win-win-Situation: Der ländliche Raum, die Region und schließlich die Landwirtschaftskammer profitieren“, so Schartz, der dem Projekt seine weitere Unterstützung zusicherte.

Der Bekonder Ortsbürgermeister Andreas Müller ist von der Wahl des Standortes überzeugt: „Wir bilden hier die ganze Bandbreite der Landwirtschaft ab: Weinbau, Obstbau, Ackerbau und Viehzucht werden bei uns im Ort betrieben. Bekond liegt im Herzen zwischen Trier und Wittlich, und es freut uns sehr, dass Sie sich für das Herz entschieden haben.“

Die LWK unterhält entlang der Mosel aktuell drei Dienststellen: Trier, Wittlich und Koblenz. Während die Rebfläche im Anbaugebiet Mosel noch knapp 9.000 Hektar umfasst, gibt es für Rheinhessen mit 26.000 Hektar und für die Pfalz mit 23.000 Hektar Rebfläche jeweils eine Dienststelle. „Die zunehmende Digitalisierung trägt außerdem dazu bei, dass Besuche in den Dienststellen vor Ort immer seltener notwendig werden“, so Schindler. Für Bekond hat man sich entschieden, weil es in der geografischen Mitte zwischen Wittlich und Trier liegt. Das kammereigene Gebäude in Trier soll an die dort ansässige Verbandsgemeinde Trier-Land verkauft werden, während die Räumlichkeiten in Wittlich lediglich angemietet sind. Auch die Mieter der Kammer in Trier müssen sich nun anders orientieren: Dazu gehört unter anderem der Kreisbauern- und Winzerverband Trier-Saarburg. Derzeit läuft die Vergabe für die Planung, die Anfang des nächsten Jahres abgeschlossen sein soll. Erst danach können weitere Aussagen zu den Baukosten und Details zur Beschaffenheit des Neubaus getroffen werden, so Schindler. Ende 2023 will man in Bekond einziehen.

Corona: 9 Neuinfektionen in Stadt und Landkreis

17.09.2021

Am Freitag wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 9 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet – 3 aus der Stadt Trier und 6 aus dem Landkreis Trier-Saarburg. Somit beträgt die Zahl der seit dem 11. März 2020 nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Personen 8239 (3279 in der Stadt Trier und 4960 im Landkreis Trier-Saarburg).

Nach der 26. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz verändert sich eine Warnstufe, wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Werktagen jeweils zwei der drei Leitindikatoren mindestens den in der Verordnung festgelegten Wertebereich erreichen.

LeitindikatorenAktueller Tageswert
Stadt Trier
Aktueller Tageswert
LK Trier-Saarburg
Warnstufe 1
7-Tages-Inzidenz33,432,5 bis max. 100
7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz
(Versorgungsgebiet Trier)
0,9 0,9 kleiner 5
Anteil COVID-19-Erkrankter an Intensivkapazität
(Rheinland-Pfalz)
4,95 4,95 kleiner 6%

Der Landkreis Trier-Saarburg und die Stadt Trier befinden sich somit laut Angaben des Landesuntersuchungsamtes (siehe Tabelle) in der Warnstufe 1.

Insgesamt werden derzeit 8 Patientinnen und Patienten aus der Region stationär behandelt. Die Zahl der Infizierten geht weiter zurück und liegt aktuell bei 260 Personen – 13 weniger als gestern. Diese verteilen sich wie folgt: 142 im Landkreis und 118 in der Stadt Trier.

Die Infektionszahlen verteilen sich im Landkreis Trier-Saarburg wie folgt auf die Verbandsgemeinden.

VG Hermeskeil: 738            VG Konz: 1232             VG Ruwer: 483

VG Saarburg-Kell: 1235       VG Schweich: 711       VG Trier-Land: 561

Stadt und Landkreis appellieren angesichts unverändert hoher Infektionszahlen vor allem an jüngere Bürgerinnen und Bürger Impfangebote zu nutzen. Inzwischen bestehen gleich mehrere Möglichkeiten, sich relativ zeitnah impfen zu lassen:

  • Impfportal des Landes für Termine im gemeinsamen Impfzentrum Trier/Trier-Saarburg unter www.impftermin.rlp.de oder Tel. 0800 57 58 100
  • Impfung ohne Termin im Impfzentrum Trier/Trier-Saarburg zu den Zeiten, die unter www.trier.de/impfen veröffentlicht sind
  • Zudem bieten viele Hausärzte Impfungen an.

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät vor dem Hintergrund des aktuellen Infektionsgeschehens, im privaten Bereich die geltenden Schutzregeln zu beachten, Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, regelmäßig zu lüften, Hände regelmäßig zu waschen und zu desinfizieren sowie Kontakte zu begrenzen.

Verschiedene Umzüge innerhalb der Kreisverwaltung

17.09.2021

In den kommenden Wochen beziehen verschiedene Abteilungen der Kreisverwaltung neue Räumlichkeiten. Durch den Umzug des Jugend- und Sozialamtes in die Metternichstraße 33A sind im Haupthaus am Willy-Brandt-Platz nach Sanierungsarbeiten neue Büros fertiggestellt worden, die nun wieder neu besetzt werden können.

Dies betrifft die folgenden Abteilungen:

  • Die Ordnungs-, Waffen- und Jagdbehörde zieht am 22. und 23. September innerhalb des Haupthauses vom Gebäudeteil B in den Gebäudeteil A auf die 3. Etage.
  • Das Gebäudemanagement zieht in der Zeit vom 27. bis zum 30.September von der Metternichstraße 33 zurück zum Willy-Brandt-Platz.
  • Die Abteilung Schulen und Bildung bezieht am 5. und 6. Oktober ebenfalls Räumlichkeiten im Haupthaus auf der 3. Etage des Nebengebäudes B.
  • Daneben ziehen die Kreiskasse und die Geschäftsstelle des Kreisrechtsausschusses am 6. und 7. Oktober innerhalb des Haupthauses um.

Telefonische Erreichbarkeit gewährleistet

Auch während des jeweils laufenden Umzugs ist die telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeitenden durch Rufumleitungen soweit als möglich sichergestellt. Im Einzelfall kann es zu Einschränkungen kommen.

Nicht zuletzt besteht für Bürger:innen auch die Möglichkeit, sich an das gemeinsam mit der Stadt Trier betriebene Servicecenter 115 zu wenden und dort z.B. eine Rückrufbitte zu hinterlassen. Das Servicecenter ist auch über Tel. 0651-715-0 erreichbar.

Persönliche Vorsprachen und Termine sind während des Umzugs nur in Ausnahmefällen möglich und sollten unbedingt vorab telefonisch oder per Mail abgestimmt werden.