Waldweiler präsentierte sich auf Landesebene

26.09.2025

„Unser Dorf hat Zukunft“: Kommission besichtigte die Ortsgemeinde im Hochwald

Eine Kommission des Landes war im Rahmen des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ in dieser  Woche in der Ortsgemeinde Waldweiler zu Gast. Das Dorf in der Verbandsgemeinde Saarburg-Kell hat sich über den Kreis- und Gebietsentscheid für den Landesentscheid qualifiziert.

Ende 2024 hat die Ortsgemeinde im Zusammenhang mit dem Wettbewerb den Kreisentscheid für sich entscheiden können. Im Laufe des Jahres ist Waldweiler auch in der nächsten Stufe – dem Gebietsentscheid –  erfolgreich gewesen. Dafür wurden die Vertreter:innen des Ortes Mitte September in Landstuhl offiziell ausgezeichnet.

Mit der Platzierung beim Gebietsentscheid hat sich das Dorf die Teilnahme am Landesentscheid gesichert.  Allein das ist schon ein Erfolg – Waldweiler ist eine von 16 Gemeinden landesweit, die auf dieser Ebene antreten. Insgesamt hatten sich zu Beginn auf der ersten Stufe 125 Gemeinden an dem bekannten Wettbewerb beteiligt.

Ortsbürgermeister Manfred Rauber präsentierte den Ort bei der Besichtigung. Dabei wurde er von einem großen Team von engagierten Bürger:innen unterstützt, was zeigt, wie stark die Identifikation der Bewohner:innen mit ihrem Ort ist. Das leider regnerische Wetter beim Besichtigungstermin konnte die Stimmung der Beteiligten nicht trüben, die den Ort in seinen ganz unterschiedlichen Facetten vorstellten.

Bei der Bewertung der Fachkommissionen werden verschiedene Faktoren herangezogen – so etwa das bürgerschaftliche Engagement, kulturelle Aktivitäten sowie die Bau- und Grüngestaltung des Dorfes.

Die Gemeinde setzt bei der zukünftigen Entwicklung ihres Dorfes auf das Leitbild „Waldweiler 2050 – ein Dorf mit Herz und Verstand hat Zukunft“. Es wurden Arbeitsgruppen zu verschiedenen Handlungsfeldern, wie zum Beispiel „Mobilität“, „Seniorenaktivierung“ oder „Kinder und Jugendliche“ gebildet, die sich aktiv um die Umsetzung konkreter Maßnahmen kümmern. Im Frühjahr 2026 startet die Gemeinde mit dem Bürgerbus. Dieser fördert die Teilhabe von Jung und Alt – insbesondere älterer Menschen – am Leben.

An der Besichtigung der Ortsgemeinde durch die Landeskommission haben neben Simone Thiel als Beigeordnete der Verbandsgemeinde auch der Kreisbeigeordnete Martin Alten sowie Fachleute der Stabstelle Kreisentwicklung und Klimaschutz der Kreisverwaltung teilgenommen.

Die Entscheidung und Bewertung der Landeskommission wird im November erwartet.

Konstruktive Gespräche mit Handwerksinnungen

23.09.2025

Die Obermeister von verschiedenen Handwerksinnungen waren in der Kreisverwaltung zu Gast. Auf dem Programm stand ein Austausch mit Landrat Stefan Metzdorf sowie Fachleuten aus der Verwaltung.

In den sehr konstruktiven Gesprächen ging es unter anderem um Themen wie Digitalisierung, Bauvorschriften und -genehmigungen, um die Fachkräftesicherung sowie um den Öffentlichen Nahverkehr. Der Bürokratieabbau sowie die Vereinfachung von Genehmigungsverfahren sei ein wichtiges Anliegen, waren sich alle Beteiligten einig. Betont wurde die herausragende Bedeutung des Handwerks für den Kreis, das ein Rückgrat für die regionale Wirtschaft darstellt und zudem durch seine Aktivitäten wie zum Beispiel im Wohnungsbau zur Sicherung und Stärkung der Infrastruktur beiträgt.

 Mit am Tisch saßen auch Vertreter:innen der Handwerkskammer Trier, der Kreishandwerkerschaft sowie der Wirtschaftsförderung Trier-Saarburg, die die Betriebe betreuen und beraten.

Balkonkraftwerke werden gefördert

19.09.2025

Kreis Trier-Saarburg hat Programm aufgelegt / Digitale Antragstellung ab Montag möglich

Wer interessiert ist, im privaten Bereich ein Balkonkraftwerk anzuschaffen und zu installieren, kann mit einer Förderung rechnen. Der Landkreis Trier-Saarburg hat ein entsprechendes Programm auf den Weg gebracht. Finanziert wird dieses Förderprogramm mit Mitteln aus dem Kommunalen Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation des Landes – kurz KIPKI. Pro Anlage ist ein pauschaler Zuschuss von 150 Euro vorgesehen. Das Förderprogramm startet am kommenden Montag (22. September). Anträge können ab diesem Tag gestellt werden.

Der Zeitraum für die Antragstellung läuft bis zum 1. Juni 2026 beziehungsweise bis der Fördertopf ausgeschöpft ist. Insgesamt werden aus KIPKI 90.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das entspricht einer Förderung von 600 Balkonkraftwerken. Wer sich also für eine Förderung interessiert, sollte daher zeitnah einen entsprechenden Antrag stellen. Dies ist möglich mit einem digitalen Formular, das ab Montag auf der Webseite der Kreises unter https://trier-saarburg.de/balkonkraftwerke/ verfügbar ist. Dort finden sich auch die Förderrichtlinien.

Die Förderung der Balkonkraftwerke erfolgt im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes des Kreises, das in diesem Jahr veröffentlicht worden ist und nun Schritt für Schritt in die Umsetzung geht. Für den Landkreis sind über dieses Konzept 40 Maßnahmen aufgestellt worden, um die Klimaneutralität bis zum Jahr 2040 zu erreichen. Eine davon ist die lokale Klimaschutzförderung, die klimafreundliche Vorhaben im Kreis unterstützen soll. Mit dem Förderprogramm für die Balkonkraftwerke wird dies nun erstmals realisiert.

Dies ist möglich über das Investitionsprogramm des Landes, bei dem jede Kommune in Rheinland-Pfalz einen bestimmten Betrag für Investitionen in den Klimaschutz erhält. Der Kreis stehen über KIPKI insgesamt 2,2 Millionen Euro zur Verfügung. Davon werden nun 90.000 Euro für das Förderprogramm für die Balkonkraftwerke verwendet. Ziel dabei ist der Ausbau der erneuerbaren Energien im Gebiet des Kreises und die Möglichkeit für Bürger:innen, sich direkt daran zu beteiligen.

Gefördert werden Anlagen, die zum Beispiel am Balkon, aber auch auf Flachdächern, im Garten oder an der Hauswand installiert werden können. Je Wohneinheit wird maximal eine Anlage gefördert. Entscheidend für die Förderung ist zum einen, dass die Balkonkraftwerke ab dem 22. September und somit mit dem Start des Förderprogramms neu gekauft werden. Zum anderen kann die Förderung erst dann erfolgen, wenn die Anlage auch tatsächlich installiert ist. Entscheidend ist das Kauf- oder Rechnungsdatum, außerdem ist ein Foto von der montierten Anlage notwendig. Unterstützt mit 150 Euro werden die Anlagen inklusive aller Komponenten mit einer maximalen Wechselrichterleistung von 800 Watt, mit maximal vier Modulen mit einer maximalen Nennleistung von in Summe 2000 Watt. Die Antragstellung ist ausschließlich für Privatpersonen möglich.

Dem Antrag in digitaler Form sind folgende Unterlagen beizufügen: Rechnung des Balkonkraftwerks, das Foto des installierten Balkonkraftwerks, eine Bestätigung der Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Bei Mieter:innen ist eine schriftliche Zustimmung der Vermieter:innen und bei Gebäuden, die als Kulturdenkmal im Sinne des Denkmalschutzgesetzes eingestuft sind, eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung erforderlich. Weitere Infos und eine genaue Anleitung zur Antragsstellung finden sich ebenfalls auf der Webseite des Kreises. Bei Fragen steht das Klimaschutzmanagement der Kreisverwaltung (Mira Hansch / Paul Lippl, klimaschutz [at] trier-saarburg [dot] de, Tel. 0651 715-16112 oder -16113) zur Verfügung.

Kreiskulturtage Trier-Saarburg sind gestartet

17.09.2025

Vielfältiges Programm vor Ort mit Konzerten, Lesungen und Kabarett

Die Kreiskulturtage Trier-Saarburg sind gestartet. Sie bieten jeweils im Herbst ein Kulturprogramm in breiter Vielfalt in den Gemeinden und Städten im gesamten Kreisgebiet und damit für die kulturell interessierten Bürger:innen vor Ort an.

Der mit den Kreiskulturtagen verbundene Grundgedanke geht dahin, ein qualitativ hochwertiges Kulturangebot im ländlichen Raum zu präsentieren, welches es dem interessierten Publikum im Landkreis ermöglicht, ohne weite Wege an diesem Programm teilzuhaben. Außerdem wird die regionale Kulturszene mit der Veranstaltungsreihe unterstützt.

Das Programm dauert bis Ende November. Auf der Agenda stehen unter anderem Konzerte, Lesungen, Chanson-Abende und Kabarett. Einige Veranstaltungen finden an besonderen Orten statt, so zum Beispiel im Jachthafen Schweich und im Meulenwaldhaus in Trier-Quint.  In den nächsten beiden Wochen sind die Kulturtage zunächst in der KulturGießerei in Saarburg zu Gast. Dort wird am kommenden Samstag (20. September) um 20 Uhr Ulla Meinecke mit Songs und Geschichten auftreten.

Am gleichen Abend wird die Gruppe „Ask Robin“ (Foto) ein Open Air im besonderen Ambiente des Jachthafens in Schweich geben, das um 19 Uhr beginnt. Bei schlechtem Wetter steht ein Ausweichort zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und das komplette Kulturtage-Programm der kommenden Wochen finden sich unter www.trier-saarburg.de oder kvhs.trier-saarburg.de: Dort gibt es auch die Hinweise, wie die Tickets zu den einzelnen Veranstaltungen online erworben werden können.

Warum am 27. September so viele Alarme zu hören sind

17.09.2025

Große Übungen im Landkreis Trier-Saarburg

Sirenen gehen, Einsatzfahrzeuge sind unterwegs: Am Samstag, den 27. September 2025, wird es im gesamten Landkreis Trier-Saarburg zu einer ungewöhnlich hohen Anzahl von Alarmierungen und Einsatzfahrten kommen. Der Grund dafür ist nicht etwa eine Notlage, sondern der Landesübungstag in Rheinland-Pfalz. An diesem Tag simulieren die Feuerwehren und Hilfsorganisationen flächendeckend verschiedene Notfallszenarien, um ihre Zusammenarbeit und Einsatzbereitschaft zu trainieren.

Die Übungsszenarien können von den beteiligten Einheiten frei gewählt werden. Die Bürgerinnen und Bürger müssen an diesem Tag mit häufigen Alarmierungen, Sirenen und Übungseinsätzen in ihren Ortsgemeinden rechnen. „Wir bitten um Verständnis für die erhöhte Einsatzaktivität. Die Übungen dienen dazu, im Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein“, so Thorsten Petry, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Kreises. Trotz der hohen Anzahl an Übungen sei der Grundschutz für den Ernstfall jederzeit sichergestellt.

Technische Einsatzleitung beteiligt sich

Auch der Landkreis Trier-Saarburg selbst beteiligt sich intensiv an diesem Übungstag. Die Technische Einsatzleitung des Kreises wird die zahlreichen Übungen im Landkreis erfassen und die Lageübersicht an das Lagezentrum des Landes in Koblenz weiterleiten.

Ziel des Landesübungstags

Der Landesübungstag ist eine große, landesweite Übung des Brand- und Katastrophenschutzes. Ziel ist es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten und Organisationen – wie Feuerwehren, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Malteser Hilfsdienst (MHD) und Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) – zu verbessern. Im Fokus stehen dabei realistische Szenarien für großflächige Notlagen.

Durch die zentrale Erfassung der Übungseinsätze im Leitstellensystem wird die Auslastung der Einheiten sichtbar gemacht. Dies ermöglicht den Integrierten Leitstellen, ihre Planung und Koordination zu optimieren.

Digitales Bücherregal: Anmeldungen bis zum 26. September notwendig

16.09.2015

Noch bis zum 26. September können Eltern sich für ihre Kinder über die entgeltliche Schulbuchausleihe (Ausleihe gegen Gebühr) für die Teilnahme am “digitalen Bücherregal” anmelden.

Voraussetzung ist, dass die Schule des Kindes am „digitalen Bücherregal“ teilnimmt und dass digitale Lernmittel im Unterricht verwendet werden. Im Mai wurden an den Schulen des Kreises Elternbriefe mit Freischaltcodes für die Schulbuchausleihe ausgehändigt. Die Codes sind auch für die Bestellung der digitalen Lernmittel zu verwenden. Wenn gedruckte Lernmittel über die Schulbuchausleihe bestellt wurden, erfolgt nicht automatisch eine Bestellung der digitalen Lernmittel. Für die Teilnahme am digitalen Bücherregal ist eine separate Bestellung notwendig. Nach Ablauf der Frist 26. September können nur in begründeten Fällen wie bei einem Schulwechsel Ausnahmen erfolgen! Die Schulbuchausleihe ist auf ein Jahr begrenzt. Die Teilnahme über die Bestellung im Elternportal (www.lmf-online.rlp.de) muss jährlich aufs Neue erfolgen!

Weitere Informationen sind unter www.trier-saarburg.de (Suchbegriff Schulbuchausleihe) oder https://bildung.rlp.de/lmf/fuer-eltern/fragen-antworten und https://bildung.rlp.de/lmf/kompedium/digitales-buecherregal/anleitungen erhältlich. Die Abbuchung der Lizenzgebühr erfolgt im November.

Besondere Landschaft und vielfältiger Genuss

15.09.2025

Vertreter des Vereins Viezstraße e.V. besuchten Landrat Stefan Metzdorf

Über beeindruckende Muschekalkböden des Saargaus, vorbei an Felder und Obstwiesen schlängelt sich die Viezstraße. Entlang der 175 Kilometer langen Strecke laden zahlreiche Gasthäuser zum Verweilen ein und bieten eine große Auswahl an Produkten wie Viez und Honig an. Vertreter des Vereins Viezstraße e.V. besuchten Landrat Stefan Metzdorf, um sich über ihre Arbeit zu berichten.

Im Jahr 1997 wurde die VIEZSTRASSE gegründet. Initiatorin war die damalige Landtagsabgeordnete Irmtraud Engeldinger, zusammen mit vielen weiteren Beteiligten, hauptsächlich Inhaber von Obstbaubetrieben, Baumschulen bzw. Gärtnereien und Restaurants. Seitdem ist die Viezstraße immer weiter gewachsen und führt heute bis in die Stadtmitte von Trier.

Landrat Stefan Metzdorf betont: „Viez ist ein traditionelles Getränk und wird in vielen regionalen Betrieben produziert. Die Obstwiesen prägen darüber hinaus unser Landschaftsbild. Ich bin dankbar, dass sich der Verein Viezstraße für unsere Region stark macht.“

Themen des Gesprächs waren unter anderen die touristische Beschilderung der Route sowie die Sichtbarkeit des Angebots. Künftig soll auch über die Internetseite der Kreisverwaltung über die Viezstraße informiert werden.

Weitere Informationen finden sich online unter www.viezstrasse.de

66 neue deutsche Staatsbürger:innen im Kreis

14.09.2025

Feier in der Kreisverwaltung / Landrat Metzdorf überreicht Urkunden

Landrat Stefan Metzdorf durfte in der vergangenen Woche 66 Menschen aus 20 verschiedenen Ländern als neue deutsche Staatsbürger:innen im Sitzungssaal der Kreisverwaltung begrüßen. Zusammen mit der Integrationsbeauftragten des Kreises, Avin Youssef, verlieh er den Anwesenden deren Einbürgerungsurkunden.

„So unterschiedlich Ihre Lebensgeschichten auch sind: Was Sie alle eint, ist, dass Sie Ihr Zuhause hier bei uns im Kreis gefunden haben. Einbürgerungsfeiern wie heute sind für mich immer besondere Veranstaltungen, weil man die Freude und den Stolz aller anwesenden spüren kann“, sagte Landrat Stefan Metzdorf. 

Alle der nun eingebürgerten Personen leben seit vielen Jahren in Deutschland. Bedingungen für die Einbürgerung sind neben den gesetzlichen Voraussetzungen auch gute Deutschkenntnisse und ein bestandener Einbürgerungstest.

Die Gründe, warum die Menschen eine Staatsbürgerschaft in Deutschland beantragen, sind vielfältig – sei es aufgrund der Flucht vor Krieg und Gewalt, aus beruflichen Gründen oder weil sie hier schon seit ihrer Geburt leben. „Sie alle sind gleichermaßen in Deutschland und dem Landkreis Trier-Saarburg willkommen“, so der Landrat. Er freue sich und hoffe, dass sich alle in ihren Ortsgemeinden und den Vereinen vor Ort einbringen werden.

Neben Staaten der Europäischen Union, darunter Portugal, Niederlande und Ungarn kommen die eingebürgerten Personen unter anderem aus Syrien, Albanien, Großbritannien, Vietnam und Australien.

Die Feierstunde wurde musikalisch umrahmt durch ein Bläserquartett der Kreismusikschule Trier-Saarburg.

Kreiskulturtage: T`arabBach Quartett tritt in Saarburg auf

Im Rahmen der Kreiskulturtage wird am Samstag (13. September) das T`arabBach Quartett in der Kulturgießerei in Saarburg auftreten. Dabei ist der Name des Ensembles Programm: T’arab ist ein Begriff aus der arabischen Welt und beschreibt den Zustand, durch die Musik tief berührt zu sein. Die Musik von Bach bildet den roten Faden durch das Konzert. Neben klassischen arabischen Kompositionen, eigenen Arrangements und Stücken begegnet man auch den Klängen Bachs in nahöstlicher Gestalt.
Die Zuhörer:innen erwartet ein kulturübergreifendes, packendes Programm voller Überraschungen und Emotionen. Die Verschmelzung arabischer Melodien, Barock und eigener Kompositionen führen das Publikum in eine besondere Klangwelt.

Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Tickets gibt es online: https://kulturimstaden.de/shop/. Sie kosten im Vorverkauf 23 Euro und an der Abendkasse 26 Euro.

Verrückt? Na und! – Workshop in Saarburg

12.09.2025

Was stärkt die eigene Seele? Welche Warnsignale psychischer Krisen gibt es? Welche Hilfsangebote werden gemacht? Diese und weitere Fragen beantwortet der Workshop „Verrückt? Na und!“, der am 24. Oktober, 13:30 bis 18 Uhr im Katholischen Pfarrheim St. Marien in Saarburg angeboten wird.

Der Workshop richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Das Angebot wird vom Sozialraumzentrum Saarburg und der Landeszentrale für Gesundheitsförderung gemacht. „Verrückt? Na und!“ ist ein Programm von Irrsinnig Menschlich e.V.

Weitere Informationen und Anmeldung unter c [dot] anell [at] swsm-merzig [dot] de oder telefonisch unter 0151-1676197

Hier geht es zum Veranstaltungsflyer.