Online-Vortrag “Altersbedingten Einschränkungen und Erkrankungen vorbeugen”

29.11.2022

Der Alterungsprozess ist mit vielen körperlichen Veränderungen, teilweise auch ernsthaften Erkrankungen verbunden. In einem Online-Vortrag per Zoom am morgigen Mittwoch 30. November, 18:30 – 20 Uhr, wird Sabine Becker, Fachärztin der Anästhesie und Intensivmedizin und Leiterin der Fachstelle für Gesundheitsförderung beim Gesundheitsamt des Kreises Trier-Saarburg, Möglichkeiten der Prävention vorstellen, mit denen Alterungsprozesse verlangsamt, in ihren Auswirkungen beschränkt und besser bewältigt werden können. In ihrem Vortrag werden auch konkrete regionale Initiativen und Projekte der Fachstelle für Gesundheitsförderung vorgestellt.

Interessierte können sich anmelden beim Pflegestützpunkt in Hermeskeil, Frau Pia Linden-Burghardt, Tel.: 06503/95 22 750, E-Mail: pia [dot] linden-burghardt [at] pflegestuetzpunkte-rlp [dot] de.

Die Teilnehmenden erhalten im Anschluss einen Link, mit dem sie an der Veranstaltung teilnehmen können. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. 

Corona: Seit Mittwoch 98 Neuinfektionen in Stadt und Kreis

25.11.2022

Seit vergangenen Mittwoch wurden durch das Gesundheitsamt Trier-Saarburg 98 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus mittels Meldesoftware übermittelt – 63 aus dem Landkreis Trier-Saarburg und 35 aus der Stadt Trier.

Die erfasste Zahl der seit dem 11. März 2020 nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Personen beträgt 99.916 (42.382 in der Stadt Trier und 57.534 im Landkreis Trier-Saarburg).

Die Infektionszahlen seit März 2020 verteilen sich nach den erfassten Zahlen im Landkreis Trier-Saarburg wie folgt auf die Verbandsgemeinden:

VG Hermeskeil: 6401           VG Konz: 12.862             VG Ruwer: 7624

VG Saarburg-Kell: 12.315    VG Schweich: 10.396      VG Trier-Land: 7936

Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz gibt den Wert der landesweiten Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz heute mit 5,12 an. Die 7-Tage-Inzidenzen werden wie folgt angegeben:

Stadt Trier155,5Landkreis Trier-Saarburg170,0

Trotz zuletzt gesunkener Zahlen dürften die 7-Tage-Inzidenzen in Wirklichkeit höher liegen, da in vielen Fällen kein PCR-Test stattfindet bzw. kein Testnachweis einer Infektion erfolgt.

22 Patientinnen und Patienten aus dem Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes werden zurzeit stationär behandelt – einer davon intensivmedizinisch. Die Zahl der aktuell Infizierten beläuft sich auf der Basis der erfassten Fälle auf 984. Diese verteilt sich wie folgt: 425 in der Stadt Trier und 559 im Landkreis.

Appell: Mund-Nasenschutz bei Menschenansammlungen tragen

Das Gesundheitsamt rät unverändert dazu, im Alltag und vor allem bei größeren Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die allgemeinen Hygieneregeln zu beachten.

Zudem wird eine Auffrischungsimpfung vor allem für vulnerable Personengruppen entsprechend der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission empfohlen. Weiter rät das Gesundheitsamt auch zu einer Grippeschutzimpfung.

In den kreiseigenen Schulen den Blick nach innen richten

Landrat war zu Gast in der Berufsbildenden Schule und im Gymnasium Saarburg

Zwei weitere Schulbesuche von Landrat Stefan Metzdorf standen auf dem Programm. Er war in der Berufsbildenden Schule (BBS) sowie im Gymnasium in Saarburg zu Gast. Dort machte er sich einen Eindruck von den kreiseigenen Schulen und verließ sie mit einer Reihe von Notizen über das Profil der Bildungseinrichtungen sowie darüber, wie der Kreis als Träger sich auch in Zukunft einbringen kann, wenn es um die Weiterentwicklung der Schulen geht.

Selbstorganisiertes Lernen

In der Berufsbildenden Schule wurde er von Schulleiter Jürgen Scholz sowie von Katrin Tscherne, Jürgen Winnige und Hans Löber aus dem Schulleitungsteam begrüßt. Thematisch ging es unter anderem um den künftigen Ausbau der digitalen Technik. So sollen weitere mobile Endgeräte sowie Interaktionsgeräte angeschafft werden. Die Schule ist inzwischen stark digital aufgestellt. Dabei spielt auch das selbst organisierte Lernen der Schüler:innen eine wichtige Rolle, auf das die BBS immer stärker setzt.

Gesprochen wurde auch über die Entwicklung der in der BBS ansässigen Pflegefachschule, die einen deutlichen Zuwachs erfährt –  vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in der Pflege ist das ein sehr positives Zeichen. Die Schule hat eine Kooperation mit Ausbildungsbetrieben geschlossen und organisiert in dieser Zusammenarbeit Praxiseinsätze der Schüler:innen. Gute Resonanz erfährt auch das Wirtschaftsgymnasium als weiteres Bildungsangebot der BBS. Das Fachgymnasium führt seit 2010 in drei Oberstufenjahrgängen zum Abitur und ist in der Bildungslandschaft im Raum Saarburg/Kell inzwischen fest etabliert.

Wachsende Schüerzahlen

Wachsende Schülerzahlen sind auch am Gymnasium Saarburg ein Thema, das von der Klasse fünf bis zum Abiturjahrgang inzwischen fast 1100 Kinder und Jugendliche besuchen. Das wirke sich auch auf den Raumbedarf der Schule aus, erläuterten Schulleiter Andreas Schreiner und seine Stellvertreterin Nadine Arendt, die mit dem Landrat sprachen. Auf Dauer geplant ist ein Neubau des naturwissenschaftlichen Traktes des Gymnasiums, der in die Jahre gekommen ist. Die Überlegung geht dahin, in diesen Gebäudeteil neben den Fachklassen auch normale Klassenräume zu integrieren. Außerdem soll das Gymnasium in Zukunft eine weitere Zweifeld-Sporthalle erhalten, die auf dem Gelände der ehemaligen Feuerwache in der Nachbarschaft der Schule entstehen soll.  Das Gymnasium in Saarburg ist vor rund zehn Jahren umfangreich saniert und erweitert worden. 

Das Profil der Schule zeichnet sich aus durch einen sprachlichen Fokus mit bilingualen Unterricht Französisch und der Möglichkeit das Abibac zu erwerben. Austausche mit Frankreich, England und Israel sowie die Zusammenarbeit in europäischen Projekten kennzeichnen das Gymnasium als weltoffene Schule im Herzen Europas. Daneben liegt der Schwerpunkt im naturwissenschaftlichen Bereich mit den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Hervorzuheben ist die Tradition mit Projekten und Wettbewerben im künstlerisch-musischen Bereich.

Zusammenarbeit mit dem Träger

Seit Anfang des Jahres besucht Landrat Metzdorf reihum die Schulen, die sich in Trägerschaft des Landkreises befinden. Dabei möchte er die Bildungseinrichtungen von „innen“ kennenlernen und im Gespräch mit den Verantwortlichen herausfinden, ob es Probleme gibt, Optimierungsbedarf besteht und wie der Träger und die Schulen noch besser zusammenwirken können.

Corona: 90 Neuinfektionen seit Freitag

21.11.2022

Seit vergangenen Freitag wurden durch das Gesundheitsamt Trier-Saarburg 90 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus mittels Meldesoftware übermittelt – 46 aus dem Landkreis Trier-Saarburg und 44 aus der Stadt Trier.

Die erfasste Zahl der seit dem 11. März 2020 nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Personen beträgt 99.564 (42.247 in der Stadt Trier und 57.317 im Landkreis Trier-Saarburg).

Die Infektionszahlen seit März 2020 verteilen sich nach den erfassten Zahlen im Landkreis Trier-Saarburg wie folgt auf die Verbandsgemeinden:

VG Hermeskeil: 6378           VG Konz: 12.815             VG Ruwer: 7605

VG Saarburg-Kell: 12.260    VG Schweich: 10.360      VG Trier-Land: 7899

Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz gibt den Wert der landesweiten Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz heute mit 4,80 an. Die 7-Tage-Inzidenzen werden wie folgt angegeben:

Stadt Trier106,7Landkreis Trier-Saarburg111,8

Trotz zuletzt gesunkener Zahlen dürften die 7-Tage-Inzidenzen in Wirklichkeit höher liegen, da in vielen Fällen kein PCR-Test stattfindet bzw. kein Testnachweis einer Infektion erfolgt.

18 Patientinnen und Patienten aus dem Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes werden zurzeit stationär behandelt – keiner davon intensivmedizinisch. Die Zahl der aktuell Infizierten beläuft sich auf der Basis der erfassten Fälle auf 849. Diese verteilt sich wie folgt: 397 in der Stadt Trier und 452 im Landkreis.

Appell: Mund-Nasenschutz bei Menschenansammlungen tragen

Das Gesundheitsamt rät unverändert dazu, im Alltag und vor allem bei größeren Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die allgemeinen Hygieneregeln zu beachten.

Zudem wird eine Auffrischungsimpfung vor allem für vulnerable Personengruppen entsprechend der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission empfohlen. Weiter rät das Gesundheitsamt auch zu einer Grippeschutzimpfung.

Ruwertalschule kann auf den Kreis setzen

Die inhaltliche Ausrichtung, die Berufsorientierung, Schulsozialarbeit, Mittagsverpflegung und vor allem der geplante Neubau – diese und weitere Themen standen auf der Tagesordnung als Landrat Stefan Metzdorf zusammen mit Rolf Rauland, Geschäftsbereichsleiter in der Kreisverwaltung, die Ruwertalschule in Waldrach besuchte.

Schulleiter Markus Lehnert erläuterte Details des Konzeptes der Bildunseinrichtung mit der Realschule plus und der Grundschule, die dort miteinander verbunden sind. 410 Kinder und Jugendliche besuchen die Schule, davon sind rund 150 Grundschüler:innen. Auch die Leiterin der Primarstufe, Ursula Steuer, sowie der pädagogische Koordinator der Realschule plus, Fabian Konz, nahmen an dem Gespräch teil.

An den Gebäuden der kreiseigenen Schule nagt der Zahn der Zeit. Sie werden daher bis auf eine Ausnahme abgerissen und ein Neubau ist in der Planung. Damit der Schulbetrieb während der Bauphase weiterlaufen kann, wird im Ort eine „Containerschule“ errichtet. In den mobilen Klassen wird die jetzige Schule mit ihren Räumlichkeiten komplett abgebildet sein. Die Ruwertalschule könne auf den Kreis als Träger setzen, sicherte der Landrat zu. Die hervorragende Zusammenarbeit und enge Abstimmung sei die beste Voraussetzung, um die Herausforderungen des umfangreichen Bauprojektes gemeinsam gut bewältigen zu können.

Landrat Metzdorf (2.v.l.) war in der Ruwertalschule in Waldrach zu Gast und machte sich ein Bild vom Konzept der Schule des Kreises, das Schulleiter Markus Lehnert (2.v.r) ihm zusammen mit den weiteren Verantwortlichen vorstellte. .

Verzögerung durch Lieferengpässe

Integratives Schulprojekt in Schweich: Einzug der beiden Bildungseinrichtungen erst in 2024

Auf der Baustelle für das Integrative Schulprojekt (ISP) in Schweich geht es zwar deutlich sichtbar weiter voran. Der Versammlung des Zweckverbandes ISP wurde bei der jüngsten Zusammenkunft der Baufortschritt anhand einer Fotodokumentation präsentiert. Allerdings wurden die Mitglieder auch darüber informiert, dass der Neubau zurzeit hinter dem Bauzeitenplan zurückliegt. Nach dem aktuellen Stand kann das Gebäudeensemble für die Treverer Schule und die Grundschule Schweich erst zu Beginn des Jahres 2024 final fertiggestellt werden. Ursprünglich war der Einzug der beiden Schulen in den Neubau für den Sommer 2023 vorgesehen. Dieser Termin kann aus verschiedenen Gründen nun allerdings nicht gehalten werden.

Ausschlaggebend für die Situation sind vor allem folgende Faktoren: Zum einen werden – wie auch in vielen anderen Bereichen – Baumaterialien wie Holz, Stahl und Dämmstoffe knapper und sind am Markt nur mit Zeitverzug verfügbar Außerdem sorgt das Insolvenzverfahren eines beteiligten Unternehmens für Verzug, da sich der Stillstand auch auf andere Gewerke im Bauzeitenplan auswirkt. Die Firma war für den Einbau der Heizanlage zuständig. Durch die Insolvenz verzögern sich nun die Arbeiten an der hochkomplexen Anlage mit dem Herzstück einer innovativen Eisspeichertechnik. Dies führt auch zu einer längeren Dauer der Arbeiten in den Folgegewerken wie zum Beispiel den Elektroarbeiten im Technikkeller, da die Ausstattung dort direkt mit der Eisspeicherheizung in Verbindung steht. Auch konnten die Außenanlagen nicht nach dem Zeitplan fertiggestellt werden, weil die Verbindungsrohre vom Technikraum zum Eisspeichertank verspätet über das Gelände gelegt worden sind. Hinzu kommt schließlich noch, dass es bereits im vergangenen Jahr bei der Installation der elektrotechnischen Anlagen aus verschiedenen Gründen einen zeitlichen Verzug gegeben hat. Dies konnte in der Zwischenzeit zwar teilweise aufgefangen werden, macht sich in der Gesamtsituation nun aber doch wieder im Ablauf bemerkbar. Eine Verzögerung des Gesamtprojektes ist daher nicht mehr zu verhindern. Die Schulleitungen der Treverer-Schule und der Grundschule Schweich sowie alle weiteren Beteiligten sind inzwischen darüber informiert worden.

Bereits Ende des vergangenen Jahres sind erste Auswirkungen durch Lieferverzögerungen von Material auf der Großbaustelle in Schweich sichtbar geworden. So konnten zum Beispiel die Fensterprofile nicht zeitgerecht geliefert werden. Da die Arbeiten in einer bestimmten Reihenfolge koordiniert werden müssen, konnte auch das Mauerwerk nur mit Zeitverzug gebaut werden. Hinzu kamen sehr kalte Winterwochen, in denen die Außenarbeiten teilweise eingestellt werden mussten. Die momentan extremen Lieferengpässe, die auch durch die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine bedingt sind, wirken sich teilweise auch in der Materiallieferung für die Trockenbauarbeiten aus. Davon betroffen sind in der Folge auch in diesem Fall weitere Gewerke wie zum Beispiel die Fußbodenheizung und die Estricharbeiten.

Trotz der Schwierigkeiten im Zeitplan ist Bürgermeisterin Christiane Horsch, die momentan Vorsteherin des Zweckverbandes ist, zuversichtlich, dass die beiden Schulen ihr neues Domizil 2024 beziehen können. Sie bittet die Beteiligten um Verständnis für die Verzögerung, die allerdings bei einem Projekt in dieser Größenordnung auftreten könne. Möglicherweise sei es in den kommenden Monaten auch machbar, Zeit wieder aufzuholen und den Verzug doch wieder zu verringern. Das Projekt habe jedoch Vorbildcharakter. Bei den Bauarbeiten gehe es daher um beste Qualität, die nicht durch zeitliche Abläufe begrenzt werden dürfe. Dem pflichtet auch Landrat Stefan Metzdorf bei. Das Bauprojekt sei auf einem sehr guten Weg. Die Schule sei durch ihr Konzept einmalig in der Region und auch darüber hinaus. Das sehr durchdachte Schulgebäude sei eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass auch der pädagogische Ansatz gelinge. Das dürfe nun nicht gegen Ende der Bauphase eingeschränkt werden.

Das Integrative Schulprojekt entsteht in gemeinsamer Trägerschaft des Landkreises Trier-Saarburg für die Treverer-Schule als Förderschule und der Verbandsgemeinde Schweich für die Grundschule. Kreis und Verbandsgemeinde haben daher einen Zweckverband gegründet, der für den Bau der Schule zuständig ist.  Das umfangreiche Bauvorhaben ist dem Gedanken der Inklusion verpflichtet. Rund 500 Kinder werden später in der Bildungseinrichtung unterrichtet.

Auch technisch ist der Bau ein Vorzeigeprojekt. Dazu gehört der Einbau der genannten Eisspeicher-Heizung. Dabei handelt es sich um ein innovatives Heizsystem, das für den Klimaschutz steht. Zu der hochmodernen Heiztechnik gehört auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudeensembles.

Insgesamt belaufen sich die Kosten für den Neubau derzeit auf rund 44 Millionen Euro.

Auf der Baustelle in Schweich geht es deutlich sichtbar voran. Allerdings kommt es durch Lieferengpässe
dennoch zu Verzögerungen. Foto: Portaflug

Vollsperrung bei Ittel

03.11.2022

Die Kreisstraße 16 zwischen dem Ortsausgang Ittel und der Einmündung zur Kreisstraße 27 Richtung Idesheim muss laut Angaben des Landesbetriebs Mobilität (LBM) ab kommendem Montag, 7. November voll gesperrt werden. Grund ist der Bestandsausbau der genannten Strecke. Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum 22. November bestehen. Eine Umleitung wird vor Ort ausgeschildert.

Weitere Informationen gibt der LBM hier.

Impfmöglichkeiten im November

02.11.2022

Wer sich in der Stadt Trier und im Kreis Trier-Saarburg gegen Corona impfen lassen möchte, kann sich über das Portal des Landes unter impfen.rlp.de anmelden und erhält dann einen festen Termin, um sich im gemeinsam betriebenen Impfmobil impfen zu lassen. Es sind aber auch weiterhin Impfungen ohne Termin am Impfmobil möglich für Personen ab 12 Jahren, die nach den Vorgaben des Landes Rheinland-Pfalz impfberechtigt sind. Im November steht das Impfmobil an folgenden Standorten:

  • Mittwoch, 9. November, 8.30 bis 16.30 Uhr am Willy-Brandt-Platz, 54290 Trier.
  • Mittwoch, 16. November, 8.30 bis 16.30 Uhr vor der Stadtverwaltung Trier, Am Augustinerhof, 54290 Trier.
  • An den übrigen Werktagen steht das Impfmobil jeweils von 8.30 bis 16 Uhr an der Messeparkhalle, In den Moselauen 1, 54292 Trier.
  • An Feiertagen werden keine Impfungen am Impfmobil angeboten.
  • Montags werden am Impfmobil neben Erst- und Zweitimpfungen auch weiterhin Sonderimpfungen für Geflüchtete aus der Ukraine angeboten (Masern, Windpocken, Tetanus und weitere).

Möglich sind Erstimpfungen, Zweitimpfungen und erste und zweite Boosterimpfungen. Geimpft wird mit Impfstoffen von Biontech, Moderna und Novavax. Verfügbar ist auch ein an die BA 5. Variante angepasster Impfstoff des Herstellers Biontech. Dieser kann nur bei Auffrischungsimpfungen verabreicht werden! Erst- und Zweitimpfungen mit den nicht angepassten Impfstoffen von Biontech, Moderna und Novavax sind nur montags möglich.

Mitzubringen sind ein Ausweis oder Aufenthaltstitel, bei Boosterimpfungen der Impfnachweis der vorherigen Impfungen, wenn vorhanden der Impfausweis und eine Krankenkassenkarte.

Sicher einkaufen im Internet

31.10.2022

Die goldene Uhr im Angebot, die Tasche zum Schnäppchenpreis – viele Online-Shops werben im Internet mit unschlagbar günstigen Preisen. Doch Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich nicht blenden lassen: Hinter einigen Schnäppchen verbergen sich Kriminelle, die mit gefälschten Internet-Verkaufsplattformen, sogenannten „Fake-Shops“, Menschen abzocken wollen. Verlangt wird meist Vorkasse – und die bestellte Ware wird entweder gar nicht oder nur in minderwertiger Qualität geliefert. Wie erkennt man Fake-Shops? Was sind die Merkmale einer Phishing-E-Mail? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Gudrun Hansen von der Verbraucherzentrale Trier am 8. November, 15 Uhr, in einem Vortrag im Mehrgenerationenhaus (MGH) Saarburg. Im Anschluss gibt es eine Fragerunde und einen Ausklang bei Kaffee und Kuchen.

Die kostenfreie Veranstaltung wird im Rahmen des Projektes LebensgestAlter der Fachstelle Gesundheitsförderung und Prävention in Kooperation mit dem MGH und dem Pflegestützpunkt Saarburg angeboten. Anmeldung: Tel. 0651-4362217, info [at] hausdergesundheit-trier [dot] de