Behördeninterner Workshop zur Klimaanpassung

Mit dem Ziel, Erfahrungen zu den Folgen des Klimawandels zu sammeln, Hotspots im Landkreis zu identifizieren und Maßnahmenvorschläge für kreiseigene Zuständigkeiten, Gebäude und Grundstücke zu entwickeln, fand Ende Januar der erste behördeninterne Workshop im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Trier-Saarburg statt.

An dem Workshop nahmen 21 Mitarbeitende aus der Kreisverwaltung Trier-Saarburg sowie aus den Verbandsgemeindeverwaltungen Hermeskeil, Konz, Trier-Land, Saarburg-Kell, Schweich und Ruwer teil. Vertreten waren die Abteilungen Gesundheitsamt, Bauen und Umwelt, Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst, Gebäudemanagement sowie Schulen, Bildung und Kultur (Leitung Bildungsbüro). Ergänzt wurde die Runde durch die Stabsstellen Sozialplanung sowie Kreisentwicklung und Klimaschutz. Aus den Verbandsgemeinden beteiligten sich die jeweils verantwortlichen Mitarbeitenden für die Klimaanpassung. Die Moderation übernahmen das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) der Hochschule Trier sowie der Klimaanpassungsmanager des Landkreises, Dr. Feras Youssef.

Die Teilnehmenden arbeiteten in drei thematischen Arbeitsgruppen:

  • Menschliche Gesundheit
  • Eigene Liegenschaften
  • Flächenanalyse

In den Gruppen wurde zunächst diskutiert in welchen BEreichen der Kreis durch den Klimawandel betroffen ist. Anschließend wurden Ideen entwickelt und Möglichkeiten zur Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen im Rahmen der jeweiligen Einfluss- und Handlungsspielräume erarbeitet. Die Ergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für die weitere strategische Ausrichtung der Klimaanpassung auf Kreisebene.