Aktuelles zur Corona Pandemie

Informationen zum Corona-Virus

Unter der Telefonnummer 0651 715-555 oder 0651-718-1817 erhalten die Bürgerinnen und Bürger Auskunft zum Thema Corona-Virus.

Die Terminvergabe der Impftermine für Menschen, die mit höchster Priorität Anspruch auf eine Schutzimpfung laut Coronavirus-Impfverordnung des Bundes haben, insbesondere der über 80-Jährigen aber auch für weitere Angehörige dieser Gruppe, wie beispielsweise Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste oder Rettungsdienste, erfolgt ab dem 4. Januar entweder telefonisch über die Telefonnummer 0800 – 57 58 100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de

Das Land Rheinland-Pfalz wird ab Mittwoch, 23. Dezember, eine Info-Hotline für Bürger zum Thema Impfen schalten. Diese ist unter der Telefonnummer 0800-5758100 erreichbar und montags bis samstags von 8 Uhr bis 22 Uhr sowie sonn- und feiertags zwischen 10 Uhr und 16 Uhr und am 24. und 31. Dezember jeweils von 8 bis 12 Uhr besetzt. Auch vom Bund gibt es eine Info-Hotline, die unter der Nummer 116 117 erreichbar ist.

Außerdem stehen die Ärztlichen Bereitschaftsdienste im Kreis Trier-Saarburg sowie in der Stadt Trier zur Verfügung. Informationen, welche Bereitschaftspraxis in der Region je nach Wohnort zuständig ist, gibt es unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117.

Tagesaktuelle Zahlen finden hier.

Informationen und Links: 

Informationen des Robert Koch-Instituts zu COVID-19
Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu COVID-19
Informationen der Landesregierung Rheinland-Pfalz
Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung zum neuen Coronavirus

Mehrsprachige Informationen zu Covid-19 des RKI

Informationen zum Impfen

Hier können Sie online einen Termin für Corona-Tests buchen.

Übersicht über Corona-Anlaufstellen der Kassenärztlichen Vereinigung:
Wegweiser Corona-Virus

Corona-Anlaufstellen im Landkreis Trier-Saarburg und der Stadt Trier finden Sie hier.

Pandemieplan

Das Gesundheitsamt hat bereits vor Jahren in Kooperation mit mehreren Partnern einen regionalen Influenzapandemieplan erarbeitet. Dieser wurde für die Infektionen mit dem Coronavirus aktualisiert. Der Plan enthält im Prinzip alle Maßnahmen, die bei einem Ausbruch mit dem neuen Coronavirus in Frage kommen. Die Krankenhäuser in der Stadt und im Kreis haben darüber hinaus selbst interne Katastrophenschutzpläne, die mit dem Gesundheitsamt abgestimmt sind. Darin geht es vor allem auch darum, dass die Häuser auch bei höheren Zahlen von Corona-Patienten handlungsfähig bleiben. Bestimme Bereiche der Krankenhäuser würden dann für diese Fälle geräumt, um die Versorgung der infizierten Menschen gewährleisten zu können.